Wie läuft das eigentlich mittlerweile mit den klassischen Stellenanzeigen? Eine kurze Einleitung schreiben, die Aufgaben, Anforderungen und das gewünschte Profil hinterlegen, die Vorteile hervorheben, grob auf die Konditionen eingehen, „Jetzt veröffentlichen“ drücken und schon regnet es Bewerbungen?

Dies ist heute eher ein Traum, außer vielleicht für Top-Arbeitgeber wie Daimer, Bosch oder SAP. Das Veröffentlichen von neuen Stellenanzeigen läuft schon lange nicht mehr so gut wie noch vor 10 Jahren. Interessante Kandidaten sind immer schwerer zu finden und viele Unternehmen haben auch sehr große Probleme damit, gut ausgebildete und erfahrene Kandidaten*innen überhaupt erst einmal auf sich aufmerksam zu machen. Hinzu kommt der „War for Talents“, denn das Problem mit den Bewerbungen haben heutzutage viele Arbeitgeber und qualifizierte Kandidaten sind sehr gefragt. Unternehmen erleben daher aktuell einen spürbaren Rückgang der Bewerberzahlen über klassische Stellenanzeigen (Print und Stellenbörsen / Portale).

Damit potenzielle Kandidat*innen auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden, ist es wichtiger denn je, in die passenden Kanäle zu investieren. Denn wenn Sie sich für die falschen Instrumente oder Plattformen entscheiden, ist dies häufig mit höheren Kosten, einer längeren Time-to-Hire und weniger vielversprechenden Bewerbungen verbunden. Um die Leistung der unterschiedlichen Maßnahmen zu überprüfen und Ihre Erfolge zu messen, spielt Smart Recruiting eine immer größere Rolle.

Investieren Sie Ihr Budget dort, wo es am meisten Wirkung zeigt.


White Paper: Smart Recruiting